Medien

FINANCIAL TIMES, 17. MAI 2019

Einblicke in Deutschlands Unternehmenskultur

Die Causa Bayer gibt im Lichte der Klagen gegen Monsanto und abstürzender Aktienpreise interessante Einblicke in Deutschlands Unternehmenskultur, findet Frederick Studemann in der Financial Times vom 17. Mai 2019. Zum einen ist Bayer ein Paradebeispiel für die Herausforderungen internationaler Unternehmensübernahmen, andererseits legt die Klageflut ein beredtes Zeugnis darüber ab, welche Schwierigkeiten in der Erforschung und Praxiserprobung neuer Technologien liegen. Bayer steht damit in Deutschland nicht alleine da, wenn man auch an Volkswagen oder die Deutsche Bank denkt.
Frederick Studemann zitiert Klaus Schweinsberg zu Deutschlands Ambivalenz zu Innovation und modernster Technologie – einerseits gewollt, andererseits nicht im eigenen Land und zieht Parallelen zur endenden Ära Merkel.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der FT vom 17. Mai 2019

Manager Magazin 05/2019

Die Seifenstraße

In der Mai-Ausgabe des Manager Magazins kommentiert Klaus Schweinsberg die schwierige Beziehung der deutschen Politiker zu Chinas Machthabern und plädiert dafür, dass sich der Mittelstand selbst kümmert. „China handelt. Europa streitet. Deutschland zaudert. Ideenlos, ratlos und tatenlos schaut unsere Politik derzeit in den Fernen Osten. Das Ergebnis: Deutschland verliert gerade den Vorsprung, den es sich in den vergangenen Jahrzehnten in China erarbeitet hat. Der deutsche Außenminister Heiko Maas wird von chinesischer Seite nicht ernst genommen. Es mag Staaten geben, wo es als „cool“ ankommt, wenn ein Außenminister bei einem offiziellen Besuch meint, Basketball spielen gehen zu müssen. Bei den hart arbeitenden Chinesen und deren Führung macht man sich damit – bestenfalls – lächerlich.“

Die vollständige Kolumne ist im aktuellen Manager Magazin zu lesen.
Zum Artikel

Welt/N24, 13. Februar 2019

Die USA sind für Deutsche die größte Bedrohung der Welt

Die Deutschen sehen die USA zugleich als wichtigsten Bündnispartner und als zweitgrößte Bedrohung für den Frieden weltweit an. Das geht aus dem Sicherheitsreport 2018 hervor, einer repräsentativen Studie mit 1200 Teilnehmern, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung durchgeführt hat. „Das Leben der Deutschen im Land wird realistisch abgebildet, mit Wirtschaftswachstum, sinkender Arbeitslosigkeit und keiner Angst vor Arbeitsplatzverlust, während weltweit aus Sicht der Deutschen die Spannungen zunehmen“, sagt Prof. Dr. Klaus Schweinsberg dazu im Interview mit Welt/N24.

Zum Interview auf Welt/N24

Handelsblatt, 13.02.2019

Die Deutschen sehen die USA als größte Bedrohung für den Frieden

Die Deutschen haben weniger persönliche Sorgen – doch jeder fünfte fühlt sich unsicher. Die Entwicklung der Gesellschaft beschäftigt viele Bundesbürger. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat das Gefühl, in einer besonders unsicheren Zeit zu lebe, im Osten stärker als im Westen. Das ist das Ergebnis des „Sicherheitsreport 2019“, einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Centrums für Strategie und Höhere Führung in Köln und des Instituts für Demoskopie Allensbach. Der Sicherheitsreport wird seit 2011 jährlich erhoben.

Zum Artikel auf Handelsblatt

RTL.de 13.2.2019

Sicherheitsreport 2019: USA sind die größte Bedrohung für den Weltfrieden

Der Sicherheitsreport 2019 zeigt: Die Deutschen machen sich immer weniger Sorgen um ihren Wohlstand und die Terrorgefahr. Die Bedrohung, die sie am meisten fürchten, ist – Donald Trump! Eine Mehrheit der Menschen, die das Allensbach-Institut für den Sicherheitsreport befragt hat, findet: Die größten Gefahren für die Stabilität der Welt gehen von einzelnen Staatschefs und militärischen Konflikten aus. Dabei werden die USA als größte Bedrohung für den Weltfrieden betrachtet – vor Nordkorea, der Türkei und Russland. „Der Sicherheitsreport 2019 zeigt deutlich: Für die Bundesbürger gibt es einen zentralen Unsicherheitsfaktor, der ihnen Angst macht. Und der heißt USA unter der Führung von Donald Trump“, sagt Professor Klaus Schweinsberg vom Centrum für Strategie und Höhere Führung.

Zum Artikel auf rtl.de